Gedenken an die Reichspogromnacht

Erinnerung und Mahnung

Am 9. November um 18 Uhr gedenken wir am Mahnmal in der Mauerstraße der Opfer der Reichspogromnacht. Damals, im Jahr 1938 wurden überall in Deutschland Synagogen in Brand gesteckt. Das war nur ein Schritt auf dem Weg zum millionenfachen Massenmord an Juden und allen, die den Nazis im Weg waren.

Gerade wir in Deutschland müssen uns immer wieder bewusst machen, wohin Ausgrenzung, Antisemitismus und Rassismus geführt haben. In diesen Tagen erleben wir, dass Hass und Hetze zunehmen und sogar bis zum Mordaufruf und zum Mord führen. Das Mahnmal am Platz der ehemaligen Salzufler Synagoge ist nicht nur eine Erinnerungsstätte. Es ist eine ständige Mahnung, für ein friedliches und respektvolles Miteinander in einer offenen Gesellschaft einzutreten. Das ist heute aktueller als als noch vor wenigen Jahren.

Im Anschluss wird im Gemeindehaus der katholischen Kirchengemeinde Liebfrauen in der Grabenstraße 14 eine Ausstellung mit Bildern, Erläuterungen und Darbietungen von Schülern des Rudolf-Brandes-Gymnasiums eröffnet. Um 20 Uhr beginnt dann ein Konzert mit Monika Rey und Eva Schüttler: „Irgendwo auf der Welt – Jüdische Komponisten der 20er und 30er Jahre.“

Wann:
9. November 2019 um 18:00 – 21:00
2019-11-09T18:00:00+01:00
2019-11-09T21:00:00+01:00
Wo:
Mahnmal in der Mauerstraße
Mauerstraße
32105 Bad Salzuflen
Gedenken an die Reichspogromnacht @ Mahnmal in der Mauerstraße

Erinnerung und Mahnung

Am 9. November um 18 Uhr gedenken wir am Mahnmal in der Mauerstraße der Opfer der Reichspogromnacht. Damals, im Jahr 1938 wurden überall in Deutschland Synagogen in Brand gesteckt. Das war nur ein Schritt auf dem Weg zum millionenfachen Massenmord an Juden und allen, die den Nazis im Weg waren.

Gerade wir in Deutschland müssen uns immer wieder bewusst machen, wohin Ausgrenzung, Antisemitismus und Rassismus geführt haben. In diesen Tagen erleben wir, dass Hass und Hetze zunehmen und sogar bis zum Mordaufruf und zum Mord führen. Das Mahnmal am Platz der ehemaligen Salzufler Synagoge ist nicht nur eine Erinnerungsstätte. Es ist eine ständige Mahnung, für ein friedliches und respektvolles Miteinander in einer offenen Gesellschaft einzutreten. Das ist heute aktueller als als noch vor wenigen Jahren.

Im Anschluss wird im Gemeindehaus der katholischen Kirchengemeinde Liebfrauen in der Grabenstraße 14 eine Ausstellung mit Bildern, Erläuterungen und Darbietungen von Schülern des Rudolf-Brandes-Gymnasiums eröffnet. Um 20 Uhr beginnt dann ein Konzert mit Monika Rey und Eva Schüttler: „Irgendwo auf der Welt – Jüdische Komponisten der 20er und 30er Jahre.“

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