GRÜNE wünschen Schülerinnen und Schülern einen guten Start in das neue Schuljahr

Am kommenden Mittwoch beginnt das neue Schuljahr und für viele Kinder in Bad Salzuflen startet mit der Schuleinführung ein neuer Lebensabschnitt. Dazu erklärt Wiebke Kopsieker, Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

„Wir wünschen allen Kindern, Jugendlichen, Lehrkräften und Eltern einen guten und sicheren Schulstart. Insbesondere den Erstklässlern, die in dieser Woche ihre Schultüten in Empfang nehmen, wünsche ich viel Freude und gute Erfahrungen bei ihrem Start ins schulische Lernen. Gute Bildung braucht Räume, Zeit und Zuwendung. Deshalb setzen wir uns für mehr Personal, moderne Schulen und sichere Schulwege ein. Zudem muss Bildung unabhängig vom Geldbeutel der Eltern funktionieren.“

In den letzten 5 Jahren hat sich im Bad Salzufler Stadtgebiet bereits viel zum Besseren verändert: Der Umbau am Schulzentrum Aspe schreitet voran und die Planungen für den Umbau am Schulzentrum Lohfeld wurden endlich angestoßen. Mehr Fahrradständer und eine bessere Ausstattung mit digitalen Endgeräten sind auf den Weg gebracht. Auch die Sanierung des Hallenbades Lohfeld und das Angebot „Bad Saluflen lernt schwimmen“ war ein wichtiger Meilenstein, um die Schwimmfähigkeit unserer Kinder zu stärken. Schulwegpläne sind in Arbeit und werden nach und nach umgesetzt, um für alle Schüler*innen sichere Schulwege zu schaffen.

 „Bildungspolitisch bleibt auch in diesem Schuljahr eine Menge zu tun. Der Ausbau der Räumlichkeiten für den offenen Ganztag an den Grundschulen und der Umbau zu G9 an den Schulzentren sind weiterhin große Herausforderungen. Auch wollen wir die Unterstützungssysteme für benachteiligte Kinder erweitern u.a. mit Familienzentren, einem nahrhaften Schulfrühstück sowie eine gesunde, regionale Verpflegung in allen Mensen und der Aufstockung von Schulsozialarbeit. Saubere, sanierte Schultoiletten und der kostenlose Zugang zu Hygieneartikeln waren uns in den letzten Jahren ebenso wichtige Anliegen wie die Ausstattung aller Schüler*innen mit iPads, beides werden wir engagiert weiter verfolgen“, betont Kopsieker abschließend.

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